Programmplanung

Faszinosum: Flügel

Nachmittags im Kultubüro Kehl. Stefanie Bade, Pianist Andreas Dilles und Kulturmanager Dr. Simon Moser treffen sich zur Programmplanung, um für die Kehler Bürgerinnen und Bürgern ein flankierendes Erlebnisangebot zu entwickeln.

 

"Die Leute müssen  einfach erleben, warum ein Flügel so eine besondere Sache ist. Wir brauchen Klangerlebnisse und Einblicke in den Instrumentenbau, um das Faszinosum Flügel zu vermitteln" so Moser. "Wir sollten die Kehler Musikszene mit einbeziehen, hier gibt es eine ganze Reihe guter Leute, wir können vieles mit Künstlern aus der Region gestalten, denn das Instrument ihnen schließlich ja auch zu Gute," regt Andreas Dilles an. "Ja, und wir sollten Straßburg mitberücksichtigen, wir stehen ja nicht in Konkurrenz zueinander, sondern schaffen im Eurodistrikt gemeinsam eine große Viefalt an Kultur- und Musikangeboten", ergänzt Stefanie Bade.

 

Im Laufe des Nachmittags werden noch viele weitere Sichtweisen ausgetauscht, verschiedene Ideen zusammengetragen, Termine abgesprochen, um Veranstaltungsüberschneidungen zu vermeiden und und und. Am Ende steht ein buntes Programm, das demnächst als Flyer an allen öffentlich relevanten Stellen ausliegt. Und es ist natürlich auch hier verfügbar.

 

Da die Fertigstellung der Tulla-Schule noch nicht verbindlich terminiert werden kann, ist auch an eine Fortführung des - übrigens kostenlosen -  Programmes, gedacht. Dazu wird auch ein nur für die Spenderinnen und Spender zugängliches Sonderevent entwickelt, auf denen die gespendeten Tasten als Erinnerung übergeben werden. Hierzu wird zu gegebener Zeit ausführlicher informiert.